Willkommen im Team!

Ab sofort wird der KAUZ von Thomas Schafhuber unterstützt, er übernimmt als Gemeindevertreter Bines Funktionen. Wir wünschen dir, lieber Thomas, alles Gute und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

GV Thomas Schafhuber bei der Angelobung durch Bgm. Rupert Reischl

Grüne Winterwanderung

Am 15. Dezember wanderten wir mit Dr. Horst Ibetsberger (Geograf) und Prof. Dr. Hans Steyrer am Rettenbach entlang der Endmoränen des ehemaligen Wiestal- und Guggenthalgletschers. Dabei erfuhren wir viele interessante Details über die geologischen Besonderheiten. Anschließend haben wir uns an einem Feuer vor dem Gemeindeamt gewärmt und den Ausflug bei Glühwein und Zimtschnecken ausklingen lassen.

Danke, liebe Bine!

Liebe Bine, wir sagen DANKE für über 20 Jahre Gemeindevertreterin! Gestern ging eine Ära zu Ende, du hast dein Mandat in der Gemeindevertretung zurückgelegt, warst von 1989 bis 2004 und wieder ab 2014 Gemeindevertreterin von KAUZ/Die Grünen in Koppl. Wir alle haben dir sehr viel zu verdanken und wünschen dir nun viel Zeit für dich und deine Familie. Wir hoffen weiterhin auf guten Rat und motivierende Gespräche mit dir!

Deine Käuze Wolfgang, Eva, Horst, Thomas & Team

Demo gegen 380kV

GV Horst Köpfelsberger und GRin Eva Wimmer von KAUZ/Die Grünen Koppl beim Start der Demo bei der BH Salzburg-Umgebung

Danke an alle, die da waren und unser aller Anliegen unterstützen!

Führung im Blinklingmoos (Strobl)

Extrem informative Führung mit Gerald Anthes zum Projekt „Wiedervernässung des Blinklingmoos“ in Strobl. Warum Moore unbedingt erhalten und renaturiert werden müssen (Artenvielfalt, CO2-Speicher), Spundwände aus recyceltem Kunststoff statt aus Holz gebaut werden (Haltbarkeit, Dichtheit), dass Materiallieferungen und Baumaßnahmen mit einem Bagger in einem Moor nicht ganz so einfach bewerkstelligt werden können (Gefahr des Versinkens) und man besser immer bei der Gruppe bleibt (um nicht als Moorleiche zu enden ;-) …). Danke für die Einladung von den Grünen Strobl!

Spundwände halten das Wasser in ehemaligen Entwässerungsgräben zurück und den Wasserspiegel konstant.
weiterlesen

Stellungnahme 380 kV

Liebe Kopplerinnen und liebe Koppler!

Bezugnehmend auf die in Radio Salzburg gemeldete Androhung des Rücktritts der gesamten Gemeindevertretung möchte der KAUZ/die GRÜNEN Koppl folgende Stellungnahme abgeben:

In Art. 118 B-VG Bundesverfassung und im § 16 GdO steht: Die Gemeinde hat die Angelegenheiten des eigenen Wirkungsbereiches im Rahmen der Gesetze und Verordnungen des Bundes und des Landes in eigener Verantwortung frei von Weisungen und unter Ausschluss eines Rechtsmittels an Verwaltungsorgane außerhalb der Gemeinde zu besorgen.

weiterlesen

Infos GV-Sitzung 29.10.

Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte der GV-Sitzung vom 29.10. aus KAUZ/Grüner Sicht:

Beitritt Bodenbündnis
Auf Antrag des Umwelt- und Energieausschusses (Vorsitzende GRin Eva Wimmer, KAUZ/Die Grünen) wurde ein Beitritt zum Bodenbündnis einstimmig beschlossen. Die Gemeinde verpflichtet sich damit zum sorgsamen Umgang mit der Ressource Boden. Das betrifft neben Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit auch konkrete Maßnahmen, die die Gemeinde setzen kann. In Salzburg sind neben Koppl auch die Stadt Salzburg und Seeham Bodenbündnisgemeinden, insgesamt sind es österreichweit knapp 180 Gemeinden. Der Beitritt wird mit 1.1.2020 vollzogen.
Ökologisierung der landwirtschaftlichen Produktionsförderung
Auf Antrag von KAUZ/Die Grünen soll die landwirtschaftliche Produktionsförderung zukünftig mit ökologischen Kriterien verknüpft werden. Die Richtlinien sollen dementsprechend angepasst werden. Wir wollen damit erreichen, dass die Gemeinde bevorzugt jene Landwirte unterstützt, die mit ihren nachhaltigen Produktionsmethoden zum Erhalt der Natur beitragen.
Überdachte Radständer
Ebenfalls auf unseren Antrag sollen die Radständer bei der Bushaltestelle Gruberfeldsiedlung im nächsten Jahr überdacht werden. Der Bauausschuss wurde damit beauftragt, entsprechende Planungen durchzuführen und es werden entsprechende Mittel im Budgetvoranschlag 2020 vorgesehen. Es ist wichtig, dass die Schnittstellen zum Öffentlichen Verkehr gut ausgebaut sind.
Silvesterknallerei
Wir haben auch eine Anfrage an den Bürgermeister bezüglich Silvesterknallerei gestellt. Hier konnten wir leider nur erreichen, dass die Gemeinde genauer informiert. Auch heuer wird also der Bürgermeister wieder eine Ausnahme vom Verbot erteilen. Wir möchten erreichen, dass Lösungen gefunden werden, die Mensch, Tier und Umwelt schützen. Das kann aus unserer Sicht auch ein gemeinsames Gemeindefeuerwerk sein statt individueller Kleinfeuerwerke oder eine stärkere zeitliche Einschränkung auf z.B. 23–1 Uhr als ersten Schritt. Heuer wird es nichts, aber wir bleiben weiterhin dran.