Energiewende in den Gemeinden

Energiewende in den Gemeinden, so kann sie gelingen. Auf Besuch in Strobl, wo wir das Trinkwasserkraftwerk von der Wassergenossenschaft Strobl und die Holzwärme Strobl besichtigten.

Danke an Astrid Stockinger von den Grünen Strobl für die Organisation und Bernhard Stockinger für die Fotos! Mit LAbg. Josef Scheinast und Horst Köpfelsberger (KAUZ/Die Grünen Koppl),

Grünes Gemeindegruppen Vernetzungstreffen

Foto: Anna Pirato, Grüne Salzburg

Cooles Vernetzungstreffen der Salzburger Gemeindegruppen (endlich wieder in echt …)! Danke FREDA – die Akademie, Claudia Hörschinger-Zinnagl und Julia Fellner vom Grünen Landesbüro Fellner für die perfekte Organisation und Anna Pirato für die Fotos … KAUZ/Die Grünen Koppl: Wolfgang Hyden, Bine Böcher, Horst Köpfelsberger, Claudia Beier, Eva Wimmer. Strong together! 🍀

Super Sache! Benzin-Freitage

Hinweis: Die Aktion Benzin Freitage gilt an allen Freitagen von 01. April bis 24. Juni 2022 im Salzburger Verkehrsverbund in allen Linienbussen und in Zügen des Nah- und Regionalverkehrs (S-Bahn, Regionalzug und REX) und sogar in den Fernverkehrszügen der ÖBB.

Salzburgring – fehlender Mut und keine Zukunftsvisionen

Der Salzburgring wurde vor über 50 Jahren in einer Zeit gegründet, als Natur- und Klimaschutz noch keinerlei Bedeutung hatten. Es war wenig über die Auswirkungen des CO2- und Schadstoffausstoßes bekannt, der Klimanotstand war in weiter Ferne, der Liter Benzin kostete 4,50 Schilling (also 30 Cent) und Katalysatoren bzw. bleifreies Benzin waren noch kein Thema.

Der Veranstaltungsbescheid stammt aus den Anfängen der 1990er Jahren und wurde seither nur zum Vorteil des Betreibers ein paar Mal angepasst. Nun schreiben wir das Jahr 2022 und wir müssen uns leider noch immer über die Sinnhaftigkeit dieser Relikte aus einer längst vergangenen Zeit der Benzinbrüder und ihrer Umweltverschmutzung unterhalten.

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Bleiben wir im Gespräch!

Liebe Kopplerinnen,
liebe Koppler!

Auch wir vom KAUZ/Die Grünen Koppl haben uns Gedanken zur jüngst von breiter Mehrheit im Parlament beschlossenen Impfpflicht und zu den Ausgangsbeschränkungen für Ungeimpfte gemacht. Die Entscheidungen wurden unter den Vorzeichen der steigenden Infektionszahlen in Salzburg und Oberösterreich und dem großen Druck aus den Intensivstationen durch die Deltavariante am Achensee (19.11.2021) noch unter dem damaligen Bundeskanzler Schallenberg angekündigt.

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Danke!

Foto: Koppler Moor bei Vollmond

Liebe Kopplerinnen,
liebe Koppler!

Gestern fand die letzte Gemeindetretungssitzung des Jahres 2021 statt. Wir konnten bei einigen Beschlüssen Verbesserungen erreichen. So wurden auf unsere Initiative nicht nachvollziehbare Streichungen bei Subventionen rückgängig gemacht. Besonders erfreulich: Es wird 2022 einen Amtsvorschlag für Richtlinien bei der Subventionsvergabe geben, um die jährlichen (partei)politischen Diskussionen bei der Vergabe von Subventionen zu beenden. Das wäre eine große Verbesserung, wenn es endlich nachvollziehbare Richtlinien für die Verwendung von Steuergeld bei Subventionsvergaben geben würde.

Weiters wird die Verkehrsproblematik Ausflugsverkehr (Nocksteinparkplatz) bei der VS Guggenthal / Waldkindergarten (Georg-Weickl-Weg) als Gesamtkonzept in den Bauausschuss delegiert, anstatt wie ursprünglich in der Sitzung geplant Einzellösungen spontan umzusetzen (Aufstellen von Parkverbotsschildern). In diesem Sinne betrachtet also ein politisch erfreulicher Jahresabschluss.

Wir möchten uns bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Gemeinde Koppl recht herzlich für ihre Arbeit bedanken! Ebenso gilt unser Dank den anderen Fraktionen für die zwar nicht immer inhaltlich reibungsfreie aber meist vom Bemühen um gemeinsame Lösungen für die Bevölkerung geprägte Zusammenarbeit.

Wir wünschen euch allen ein fröhliches Weihnachtsfest!

Euer Team vom KAUZ!

Was ist eigentlich genug?

Bei der Koppler Klimawoche (organisiert vom Koppler Bildungswerk) war die bekannte Klimaforscherin Helga Kromb-Kolb zu Gast. Ihre Ausführungen zur Klimakrise waren sehr eindeutig, pointiert und haben nicht nur zum Nachdenken gebracht, sondern auch mögliche Lösungen aufgezeigt. Die zentrale Frage wird sein: Was ist eigentlich genug – für jeden einzelnen und für ein gutes Leben für alle (und für zukünftige Generationen). Da geht es nicht um Verzicht oder Moralisieren, sondern um eine neue Lebensqualität, einen Wertewandel und um Rahmenbedingungen, die die Politik auf unterschiedlichen Ebenen setzen muss. 

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