400€-Spende an das JUZ Koppl

Statt ein Inserat zur kommenden Gemeindevertretungswahl in einer lokalen Zeitung zu schalten, hat sich unser Bürgermeister-Kandidat Wolfgang Hyden dafür entschieden, dem Jugendzentrum Koppl zu seiner Neueröffnung am 15. Februar 2019 gemeinsam mit Eva Wimmer-Liko und Bine Böcher einen Gutschein für die „Spielzeugschachtel“ über 400€ für Spiele zu überreichen. Wir KAUZ/Die Grünen wünschen euch im JUZ viel Freude beim Aussuchen und noch mehr Spaß miteinander!

GV- & BGM-Wahl 2019 – Es geht los!

Unsere Aussendung, bald in euren Postkästen!

KandidatInnen
Bürgermeisterwahl
GV-Wahl
Warum es uns in Koppl braucht
Wer ist eigentlich KAUZ?

Themen & Schwerpunkte
Natur, Umwelt & Klima schützen
Öffi- & E-Mobilität voranbringen
Fairness, Transparenz & Mitbestimmung aller verwirklichen
Ein gutes Leben für alle fördern

Fazit 2014–2019

Ausblick 2019+
Thema: Raumordnung
Thema: 380-kV-Freileitung
Thema: Salzburgring
Thema: Gut Guggenthal
Thema: Ein gutes Leben für alle Generationen
Thema: Koppler Moor

Download Broschüre (A3)
Download Broschüre (Original)

Koppl passt nicht auf ein DIN-A4-Blatt.

Es kann losgehen!

Wir freuen uns auf viele Gespräche mit euch in den nächsten Wochen bis zur Wahl! Wir werden laufen, laufen, laufen, um euch zu überzeugen, dass wir das beste Programm für die Zukunft unserer Gemeinde haben – und deshalb Ihre/deine Stimme am 10. März bei uns am besten eingesetzt ist.

Freileitungsschäden?!

Die Befürworter sagen, dass Verkabelung nicht Stand der Technik sei. Auch die Anfälligkeit von Freileitungen wird immer wieder heruntergespielt. Reparaturzeiten sind angeblich auch viel geringer. Allerdings: Dieser Winter beweist das Gegenteil, Verkabelungen wären aus mehreren Gründen sicherer und sinnvoller. Wie lange halten die Befürworter der Freileitung diese Argumentation noch aufrecht? Wie oft müssen sie auf unterschiedlichsten Ebenen „nachschärfen“, dieser Steinzeittechnologie zum Leidwesen aller doch noch zum Vorteil zu verhelfen? Nur weil es (angeblich) billiger ist? Geht gar nicht.

(GVin Dr. Eva Wimmer)

Diskriminierende Anzeige in der Amtlichen Mitteilung (Gemeindezeitung)

„Nur Mieter mit österreichischer Staatsbürgerschaft!“ – das ist Bestandteil einer Anzeige, die in der Koppler Gemeindezeitung (Jänner 2019) erschienen ist. Klar ist, dass diese gegen das Diskrimierungsverbot (Gleichbehandlungsgesetz) verstößt – und auch gegen die vermeintliche christliche Wertehaltung der Gemeinde. Da zudem in der Anzeige kein Name angegeben ist und auch die Gestaltung und Platzierung nicht klar getrennt von offiziellen Informationen wurde, könnte der Eindruck entstehen, es wäre eine offizielle Empfehlung/Anzeige der Gemeinde. Wir fragen uns:

  • Wie kann ein Inserat in die Gemeindezeitung gelangen, das gegen Gesetze verstößt?
  • Gibt es eine Überprüfung von Privat- und Veranstaltungsanzeigen?
  • Warum dürfen Inserate ohne Namensnennung überhaupt veröffentlicht werden?
  • Wann werden in der Gemeindezeitung endlich wichtige Gemeindeinformationen klar von anderen getrennt, um einerseits die Übersichtlichkeit für die BürgerInnen zu verbessern und andererseits Privat- und Veranstaltungsanzeigen als solche zu kennzeichnen?

Das Impressum der Zeitung führt den Bürgermeister als Verantwortlichen auf. Die ganze Sache ist sehr befremdlich, v.a. weil bereits in der letzten Gemeindevertretungssitzung ein unpassendes und nicht als solches erkennbares Privatinserat (Werbung für Kreditvermittlungen) von mehreren Fraktionen kritisiert wurde. Wir fordern deshalb, endlich transparente Richtlinien für Veröffentlichungen in der Gemeindezeitung zu erstellen, ein Redaktionsteam aus allen Fraktionen einzurichten (um die Überparteilichkeit zu garantieren) und auch die Einführung von Kostenbeiträgen für die Veröffentlichung privater Anzeigen zu prüfen.

(GV Horst Köpfelsberger)

Information zum Thema (Gleichbehandlungsanwaltschaft)

DANKE

Wir möchten uns bei allen freiwilligen Helfern und bei den Gemeindearbeitern recht herzlich für ihren ***-Einsatz bedanken. Ihr seid großartig! Koppl hält zusammen, das finden wir super!

Ablehnung AUSSERORDENTLICHER HAUSHALT 2019

Leider mussten wir Grüne den Außerordentlichen Haushalt (Budgetsumme knapp 3,3 Mio. Euro) in der gestrigen Gemeindevertretungssitzung ablehnen. Zwar waren einige Punkte durchaus akzeptabel und zustimmungswürdig, aber in Summe hat es einfach nicht gepasst. So hat uns vor allem gestört, dass viele der geplanten Bau- und Infrastrukturprojekte nie im Bauausschuss erörtert, diskutiert und damit ein gemeinsamer Nenner gesucht wurde. Der Bauausschuss wäre aber aus unserer Sicht genau das zuständige Gremium, wenn man bei diesen Punkten alle Fraktionen im Boot haben möchte. So können wir z.B. nicht ausschließen, dass wir vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollten. Man könnte vermuten, dass durch Teile einer Infrastrukturerschließung zukünftig Baugrüne entstehen werden, wo wir Grüne sie aus unterschiedlichsten Gründen definitiv ablehnen. Seit Planerstellung eines konkreten Projektes im Sommer fanden sieben Bauausschusstermine statt, in denen das Projekt (gesamt ca. 270.000 Euro) nie Thema war. Erst eine Woche vor Budgetbeschluss wurden die Fraktionen über das Projekt informiert, viel zu wenig Zeit, sich noch aktiv einzubringen bzw. für eine genaue Recherche als seriöse Entscheidungsgrundlage.

Der Außerordentliche Haushalt wurde nur mit den Stimmen der ÖVP beschlossen. Wenn der Mehrheitspartei eine gemeinsame Vorgehensweise aller Fraktionen wichtig ist, dann müssen wir auch aktiv und rechtzeitig informiert werden. So wie in diesem Fall geht das leider gar nicht.

(GV Horst Köpfelsberger)

Naturschutzbund beeinsprucht Aufhebung des Denkmalschutzes

»Der Naturschutzbund versucht im gegenständlichen Verfahren Parteistellung geltend zu machen. Denn beim gegenständlichen Verfahren sind neben den Aspekten des Denkmal-, Ensemble- und Landschaftsschutzes sowie der Raumordnung auch konkrete EU-artenschutzrechtliche Belange (FFH-Richtlinie) betroffen, die bisher in keiner Weise gewürdigt wurden. Wir verweisen in diesem Zusammenhang insbesondere auf das nachgewiesene Vorkommen von Fledermäusen (Kleine Hufeisennase) im Brauereigebäude und Reptilienarten (Blindschleiche, Ringelnatter, möglicherweise auch Zauneidechse) in der unmittelbaren Umgebung. Aus Sicht des Naturschutzes wäre es unter diesem Aspekt günstig, die Reste des bestehenden Gebäudes zu erhalten und bei einer Instandsetzung u.a. auch auf die Ansprüche dieser Arten Bedacht zu nehmen.«

Zur Presseaussendung

Alles, was politisch nicht niet- und nagelfest ist: ÖVP

Vorwahlzeiten sind bekanntlich turbulent und mitunter nicht frei von Konflikten, was in der Bewerbung um die Stimmen der Bevölkerung per se nichts Schlechtes sein muss. Politische Auseinandersetzungen gehören zu einer reifen Demokratie. In diesen Zeiten entdeckt die ÖVP Koppl ihre Liebe zur Außenkommunikation. Während man vier Jahre lang viele Entscheidungen am liebsten im stillen Kämmerlein vorangetrieben hat, kommt jetzt der politische Schachzug, sich alle Themen umzuhängen, als wären sie das alleinige Verdienst der Schwarztürkisen.

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